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Freitag, 20. Januar 2017

Nougatkuchen

Hallo ihr Lieben!

Wer mich kennt der hat es bestimmt schon mitbekommen, ich backe sehr gerne. So hatte ich für den Mäusepapa einen Kuchen für die Arbeit gebacken. Er hatte Geburtstag und da nimmt immer derjenige etwas für die Kollegen mit. Eine Schwarzwälderkirschtorte auf dem Blech wurde es und irgendwie dachte ich mir schon am Abend ob das auch für alle reichen würde. Am Morgen bestätigte der Mäusepapa meinen Verdacht, doch was tun fürs einkaufen und backen würde die Zeit nicht mehr reichen. Schnell schaute ich meine Vorräte durch und da fiel mir eine kleine Karte in die Hand, darauf war ein Rezept für einen Nougatkuchen. Doch auch dafür hatte ich nicht alles im Haus. Was tun in meiner Not? 

So improvisierte ich einfach und herraus kam ein leckerer Kuchen. Dieses Rezept möchte ich euch  nicht vorenthalten. 


Nougatkuchen

Zutaten:
140 g Butter
70 g Zucker
2 Packungen Vanillezucker
6 Eier
200 g Nuss-Nougat
160 g Mehl
1 Packung Backpulver

 Zubereitung:
 Den Backofen auf 170 °C Heißluft einschalten.
Die Butter schaumig rühren, danach kommt der Zucker und der Vanillezucker dazu. Das ganze weiter rühren und nach und nach die Eier unterrühren. Diese Masse einige Zeit mixen lassen. 
In der Zeit wird das Nuss-Nougat geschmolzen. Wenn sich die Farbe der Butter-Zucker-Eimasse heller verfärbt hat kommt das Nougat dazu. Jetzt wird das Mehl mit dem Backpulver untergehoben. Alles in eine gut gefettete Kuchenform geben. Ich habe sie in eine Guglhupfform gefühlt. Aber da könnt ihr selbst wählen, ob ihr lieber eine runde oder die Guglhupfform wählt. 
Der Kuchen darf nun ca. 1 Stunde im Ofen backen, dies kommt aber immer auf euren Ofen an unbedingt Stäbchenprobe machen. 
Kleiner Tipp: 
Ca. 15 Minuten vor Ende der Backzeit sollte der Kuchen mit einer Alufolie abgedeckt werden. 

Der Kuchen sollte erst etwas ausgekühlt werden bevor er gestürzt werden kann. 

Mit Staubzucker bestreuen und genießen. 

Viel Spaß beim Nachbacken!
Eure Julie





Freitag, 9. Dezember 2016

Weihnachtlicher Schokokuchen mit Geheimnis

Hallo ihr Lieben!

Bei Karin von Jubeltage wurde ich hier auf eine Idee aufmerksam. Sie machte einen Kuchen, wo obendrauf sich ein Schokoladennikolaus zeigte. Die Idee fand ich für den Nikolaustag so toll, dass ich auch einen versuchen wollte. Ein Problem gab es da nur, der Mäuseneffe liebt Schokoladenkuchen. Aber was ist schon ein Problem, denn für alles gibt es eine Lösung. Jede Mutter kennt es, nach dem Nikolaustag türmen sich die Nikoläuse und keiner schaut sie nach einiger Zeit mehr an. Auch für dieses Problem eignen sich die Kuchen, da der Nikolaus  einfach im Kuchen mitgebacken wird. Bei uns waren die Stücke wo der Nikolaus sich befand, die begehrtesten.


Weihnachtlicher Schokokuchen mit Geheimnis



Zutaten:
200 g Zucker
3 Eier
200 g Margarine 
200 g Mehl 
1 Päckchen Backpulver
3 Tl Kakao
2 Tl Wasser 
1 Tl Zimt
1 Nikolaus
Staubzucker



Zubereitung:
 Die Eier werden mit dem Zucker und der Margarine sehr schaumig gerührt. Ihr könnt auch die Margarine durch Butter ersetzen, dann sollte diese aber zimmerwarm sein.
Das Mehl und 1 Päckchen Backpulver in eine Schüssel sieben und vermischen. Danach beides gut mit der Eiermasse vermengen.

Kakao mit dem Zimt und dem Wasser vermischen und unter die Kuchenmasse heben. Die Schokoladenkuchenmasse nun in eine Kuchenform geben. Ich hatte meinen Tortenring auf 22 gestellt, es geht aber auch eine Form mit 24.
Jetzt kommt der Nikolaus ins Spiel. Dieser legt sich oben, in die Mitte des Kuchens und wird mitgebacken. Unser Nikolaus hat sich im Inneren versteckt, der war etwas scheu. Schmeckte aber allen die ein Stück mit Nikolaus erwischt haben sehr gut.

Jetzt darf der Schokokuchen bei ca. 25 Minuten 160 °C (das ist jetzt für Heißluft) backen. Unbedingt immer Stäbchenprobe machen, da jeder Ofen anders ist. 



 **********
Für den Thermomix:
Die Eier werden mit dem Zucker und der Margarine kurz auf Stufe 4 vermischt. Danach den Schmetterling einsetzen und auf Stufe 4 sehr schaumig schlagen lassen.Schmetterling wieder entfernen und das gesiebte Mehl und das Backpulver auf Stufe 5 / 10 Sekunden  untermischen. Kakao mit dem Zimt und dem Wasser vermischen und kurz auf Stufe 3 unter die Kuchenmasse heben. Die Schokoladenkuchenmasse nun in eine Kuchenform geben und wie oben beschrieben weiter machen.


**********
Ich kann mir auch vorstellen das es mit Schokoladenstücken genauso lecker schmeckt. So kann man die übergebliebenen Nikoläuse wieder verwenden und die Familie wird es gar nicht merken. 


Viel Spaß beim Nachbacken!
Eure Julie

Samstag, 20. August 2016

Blaubeersommer- Wenn die Blaubeere den Strudel küsst

Hallo Ihr Lieben!


Es ist wieder Saison für diese kleinen Beeren, diese die unsere Hände so schön blau-lila gefärbt hatten. Wir, dass waren meine Oma, meine Mama und meine Schwiegermutter, zogen los auf in die Wälder in der Nähe um sie zu suchen. Suchen mussten wir eigentlich nicht, denn wir wussten ja wo sie sich versteckten. Im Wald erzählte jeder was er doch daraus machen möchte, so kam von Marmelade über Kuchen, bishin zum Strudel alles vor. 

Ein wirklich lustiger Vormittag im Wald ist es geworden, meine Oma wurde wieder in ihre Kindheit versetzt. Sie erzählte uns ihre Geschichte, dort wo sie als Kind immer Blaubeeren Eimerweise gepflückt hatte und somit sich ein bischen Geld dazu verdient hatte. 


Heute kann man sich das ja gar nicht mehr vorstellen, für die die nicht gerne in den Wald gehen oder wo keiner in der Nähe ist, es gibt sie mittlerweile in jedem Supermarkt zu kaufen. Doch früher gab es dies einfach nicht und so mussten unsere Omas noch in den Wald. 
Und dann kam der Blogaufruf von der lieben Tatjana.
Was man aus Blaubeeren alles zaubern kann. Viele tolle Sachen sind es und das zeigen euch diesen Monat zehn Bloggerinnen auf ihren Blogs.

Bloggerrunde Blaubeersommer
Hier könnt ihr sehen wer mitgemacht hatte und was alles schönes daraus gezaubert wurde:

Valerie mit irischem Cranachan
Julie mit Blaubeerstrudel


Mit Liebe gepflückt

Aber nun zurück zum Strudel, diesen wollte ich nämlich daraus machen und ihr bekommt mein Rezept für ihn. 


Blaubeerstrudel

Zutaten:

Teig
350 g Mehl
1 Ei
120 ml lauwarmes Wasser
10 g E
ssig
40 g Öl 
1/2 TL Salz
Füllung
1 Becher Topfen/Quark
oder 
1 Becher Sauerrahm
ca.500 gr. Blaubeeren
Zucker

Guss:
150 ml Milch
Butter in Stücken


Zubereitung:

Zuerst einmal den Ofen auf 220 Grad einschalten.

Aus den Teigzutaten einen geschmeidigen Teig herstellen. 
Im Thermomix: Alle Zutaten auf Knetstufe 2 Minuten kneten lassen. 

Danach den Teig 30 Minuten ruhen lassen. 

 Wir teilen ihn immer in zwei Teile, ihr könnt ihn aber auch so lassen oder auf 3 Teile teilen. 


Nun denn Teig solange rollen bis er schön dünn geworden ist und dann denn Rand immer vorsichtig nach aussen ziehen.



 Jetzt kann man entweder Topfen darauf geben oder mit Sauerrahm bestreichen. Wenn man z.B.  2 Strudel aus dem Teig macht kommt immer die Hälfte auf den Teig. Ich habe es mit beidem angeben weil ich mag ihn gerne mit Topfen und der Mann nicht. Da ich aber immer zwei mache konnte ich diesmal einen mit Topfen und einen mit Sauerrahm machen. 



Denn Strudel nun mit Blaubeeren belegen. 


Nach belieben mit Zucker bestreuen. 
Jetzt geht´s ans rollen, wir machen es immer so:
zuerst die linke Seite etwas einschlagen und danach die obere und die untere nach innen klappen. 


Danach kann man den Strudel nach vorne rollen. 

Fertig gerollt, dann kommt der Strudel in eine Form die man im Ofen verwenden darf. 
 Mit der Milch übergießen und die Butterstücke auf dem Strudel verteilen. 
(ich hab es nach Gefühl gemacht) 

Nun kommt alles für ca. 30 Minuten in den Ofen. Bitte immer wieder nachschauen, da ja jeder Ofen anders ist. 
Der Strudel sollte goldbraun sein, dann ist er fertig. 

Viel Spaß beim Nachkochen!

Liebe Grüße
Eure Julie

 

Donnerstag, 4. August 2016

Zucchini-Kuchen

Hallo ihr Lieben!

Es ist wieder Zeit, die Zucchinis wachsen in allen Gärten heran. Und so brachte uns die Schwiegermutter letzte Woche die ersten Zucchinis aus dem Garten und schon rief mein Mann, er würde gerne diesen einen bestimmen Kuchen daraus wollen. Gesagt, getan und ich habe den Kuchen gebacken den meine Mutter uns schon als Kind immer gebacken hatte. Nur hatte sie uns nie gesagt, dass er Zucchinis beinhaltet, sie wusste schon warum. Sonst hätte ihn keiner von uns gegessen, Gemüse war in der Kindheit immer ein Gräuel. In die Arbeit nahm ich auch ein paar Stücke vom Kuchen mit und aus der Küche hörte ich immer wieder nur "Oh ist der gut!" oder auch "Das ist der beste Kuchen den sie seit langem gegessen hatte!" Gut ich kannte ihn ja schon jedes Jahr und das seit sehr vielen Jahren. Heute hab ich ihnen dann ein Blech davon in die Arbeit gebracht und ein Stück fürs Foto behalten. 
Doch auch da musste ich schnell sein, die Minimaus war wie ein Luchs auf der Lauer neben dem Kuchen gelegen.

Und nun möchte ich euch dieses Rezept weitergeben. 


Zucchini-Kuchen 

Zutaten:
3 Eier
200 gr. Zucker
100gr. Nüsse 
(da seit ihr frei was ihr wählt)  
1/4 l Öl 
2 Eßl. Kakao
1 Teel. Zimt
2 Teel. Backpulver
400 gr. _Geraspelte Zucchini
-->roh und ungeschält
300gr. Mehl 

Marmelade 
Schokoguß

Zubereitung:
Ofen auf 200 °C auf Ober/Unterhitze vorheizen. 
Die Zucchini werden geraspelt. 
Aus den Zutaten einen Rührteig herstellen und auf ein gefettetes Blech streichen. Ofen ca. 35-40 Minuten backen, unbedingt Stäbchenprobe machen.
Nach dem Backen mit Marmelade und dem Schokoguß bestreichen. 



Viel Spaß beim nachbacken!


Eure Julie

 

Sonntag, 24. Juli 2016

Schokoladenkuchen

Hallo ihr lieben,

wir sind ja totale Schokoladenfans und da sind wir nicht so alleine. Der Mäuseneffe liebt Schokoladenkuchen und so probierte ich diesen Kuchen dort das erste Mal. Ich stand in dem Moment nur noch mit einem breiten Grinsen und dem Stück Kuchen im Mund in der Küche. Er war so unglaublich saftig und schokoladig.
Daheim wollte ich ihn auch unbedingt nach backen, er wurde auch gut, nur gab es in dieser Nacht Kuchendiebe. Am Morgen konnte ich nicht mal mehr ein Foto machen, er war hatte sich ja fast in Luft aufgelöst. Also gibt es noch mehr Schokoladenkuchenfans in unserem Haus. 
Zwei Tage später probierte ich wieder mein Glück und er schaffte es gerade noch auf ein Foto. 
 Da ich aber nur einen Thermomix habe, hab ich es bis jetzt nur dort probiert. Rezept folgt aber wie er auch ohne TM geht. 
Und das schönste an diesem Kuchen ist, man hat das meiste immer daheim. 

 Schokoladenkuchen
 für eine Springform mit 22cm
Zutaten
6 Eier 
1Prise Salz
150gr. Zucker
250gr. dunkle Schokolade
150gr. Butter
50gr. Mehl

Zubereitung
 Die Springform einfetten und den Ofen schonmal auf 200°C vorheizen. 
Die Eier trennen und das Eiweiß mit dem Salz im Thermomix (mit dem Rühraufsatz) 5 Minuten/Stufe 3 steif schlagen. 
Das ganze umfüllen und den Themomix auswaschen und den Rühraufsatz entfernen.
Dann den Zucker, die Butter  und die Eigelbe 6 Minuten/70°C/Stufe 4 aufschlagen. 
In der Zeit kann man die Schokolade in kleine Stücke brechen. 
Diese wird nach den 6 Minuten zu der Ei-Zucker-Buttermischung gegeben und einige Sekunden gewarten bis die Schokolade etwas geschmolzen ist. Nun 20 Sekunden auf Stufe 5 vermischen. 
Mehl zugeben und auf Stufe 5 /10 Sekunden untermischen. 
 Rühraufsatz wieder einsetzen und das Eischnee dazugeben. 20 Sekunden bei Stufe 2 unterheben. 
 Teig in die Kuchenform geben und diesen dann für 15-20 Minuten bei 200 Grad backen. 

Diesen Kuchen kann man warm und kalt genießen. 
Wir haben ein Stück warm mit Vanilleeis genossen, und es war köstlich. 

Viel Spaß beim Nachbacken.

Eure Julie
 

 

Donnerstag, 2. Juni 2016

Oreo Muffins

  Jeder der die Teenmaus kennt, weiß wie sehr sie die kleinen Schokokekse mit weißer Füllung liebt. Da morgen ihr Geburtstag ist und immer die Mädchen in ihrer Klasse für die anderen Mädchen backen, war für sie klar es muss was mit Oreos sein. 

 Also gesucht *gut das es Google gibt* und auch fündig geworden. Was wäre auch anderes gedacht! 

Ich muss zu meiner Schande gestehen ich hätte eigentlich andere Muffins gemacht, so haben wir das Rezept einfach auf das umgewandelt was wir daheim hatten. 

 Und alle Oreofans bekommen nun das Rezept. 

 

Oreo Muffins

Zutaten (für 20 Muffins):
80 g Zucker
150 g weiche Butter
1 Packung Oreo Kekse
1 Handvoll gehackte Schokolade
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
220 g Mehl
80 g Speisestärke
2 Eier
230 ml Milch

Zubereitung:
Die Butter wird mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig geschlagen. Die Eier werden einzeln unter die Butter-Zuckermasse gerührt bis eine cremige Masse entsteht.
Das Mehl, die Speisestärke und das Backpulver in einer Schüssel gut vermengen.
Nun die Milch und das Mehl unter in die Masse abwechselnd unterrühren.
Die Oreo Kekse und die Schokolade werden grob gehackt, um danach vorsichtig unter den Teig gehoben zu werden.


Den Teig auf ca. 20 Muffin Förmchen verteilen und bei 180 Grad Ober/Unterhitze ca. 25 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.
Wir hatten leider kein Muffinblech und ich habe sie ganz eng angeordnet, wer aber eins hat unbedingt dieses nehmen, da sie sonst verlaufen. 
Da jeder Ofen verschieden ist, bitte immer die Stäbchenprobe machen.
Mit einem Holzschaschlikspieß oder mit einem Zahnstocher in einen Muffin vorsichtig stechen. Wenn kein Teig mehr daran klebt ist er fertig. 

Auskühlen lassen und wer mag kann ihn nun auch mit einem Topping verzieren, wir werden sie mit Staubzucker bestäuben. 

Viel Spaß beim Nachbacken

Eure Julie

Sonntag, 17. April 2016

Kuchen- und Kreativemesse in Wels und wir mittendrin

Zu dem Zeitpunkt wo ich es das erste mal gelesen hatte wusste ich, dass ist genau meine Messe. Ich backe gerne und bin auch immer wieder kreativ und die Messe ist auch noch in meiner Nähe.
So stand lange klar, die Teenmaus und ich machen uns da einen schönen Mädelstag. Und wie es der Zufall auch noch wollte gewann ich bei einem Gewinnspiel 2 Eintrittskarten.

Gestern war es dann soweit, die lang ersehnte Messe war. Bei strahlendem Sonnenschein starteten wir schon in der früh los. Bis nach Wels finde ich ja ist ja auch gut ausgeschrieben, nur in der Stadt werde ich immer nervös. Hatte ich schonmal gesagt, dass ich ein Landei bin?
Wir fanden aber das Messegelände recht schnell und die Vorfreude stieg beim Weg zum Eingang.

Im Innenbereich waren die beiden Messen durch 2 Farben getrennt. 
Rosa für Tortenmesse und grün für die Kreativmesse. 

Wir haben dann die tollen Wettbewerbstorten angeschaut. Ich muss sagen, es sind alle Torten wunderbar und man sah wieviel Liebe und auch Zeit jeder in seine Torten gesteckt hatte. 
Respekt an jeden der das so toll kann!

Ich glaube das Bild sagt schon alles. 

 Es gab auf der Livebühne immer wieder tolle Liveshow´s übers backen und bei mir zog ein neues Backbuch ein. Diesmal ein Veganes und in nächster Zeit werde ich daraus auch was backen und es euch noch genau vorstellen. Wer aber schon neugierig ist der schaut bei www.nomnom-v.com vorbei.
Vielleicht ist auch der eine oder andere aus Wien dabei oder macht dort irgendwann Urlaub, Melanie´s kleine süße, vegane Welt ist ein Besuch wert. 


WIR BACKEN VEGAN



von Melanie und Siegfried Kröpfl

Und noch eine tolle Seite hab ich auf der Messe entdeckt und mich beim Live baken in ihren Naked Cake verliebt, gemeint ist Catrin von http://www.cookingcatrin.at 


 Es gab auf der Tortenmesse auch ganz viele verschiedene Workshops für Groß und Klein. Die Teenmaus entschied sich für Cupecake dekorieren für Kids Workshop, dabei entdeckte sie ihre Liebe für´s Kuchen dekorieren und Arbeiten mit Fondant. Für ihr erstes mal mit Fondant, finde ich es schon eine tolle Leistung. 

 Jeder fängt mal klein an. 



Aber auch auf der Kreativmesse wurden wir fündig.

Für diejenigen die gerne handgemachte und vegane Produkte mögen eine Shop an den man nicht vorbei gehen kann. Ihr findet ihn hier Bademeisterei.
 Dort findet man auch tolle Starterboxen um seine eigenen Wohlfühlduschgels oder Seifen zu machen. 

 Es gab natürlich auch noch viele andere tolle Shops auf der Messe, aber sie waren so meine Highlight´s. 

Nach einem tollen Tag auf der Messe sind wir vollgepackt mit neuen Ideen und auch Sachen nach Hause gefahren. Wir kommen auf jeden Fall nächstes Mal wieder auf die Messen und können es nur allen Backfreunden und Kreativmenschen empfehlen.





Sonntag, 3. April 2016

Varomakuchen mit Nüssen

Ich habe ja meinen Thermomix schon 5 Jahre. Da ich bei Facebook gefragt hatte, wer gerne ab und zu Rezepte möchte die ich mit ihm teste oder probiere und einige von euch ihn haben. Werde ich hier nun ab und zu jetzt auch Thermomixrezepte veröffentlichen. 

Wer denkt es geht nicht, dass man im Thermomix einen Kuchen macht, der hat noch nicht den Varomakuchen probiert. 

Bis vor kurzem hätte ich es auch nicht gedacht das es wirklich klappt, aber nachdem ich mich nun selbst überzeugt habe. JA es funktioniert und es waren alle begeistert von dem Kuchen. 
Wir hatten noch soviele Nüsse übrig, darum entschied ich mich einen Nusskuchen zu probieren. 

Und ihr bekommt jetzt das Rezept dafür:

Varomakuchen mit Nüssen

Zutaten
  • 90g Nüsse
 (Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse, wie ihr es möchtet)
  • 70 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 100 g Butter in Stücken
  • 2 Eier
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 150 g Mehl
  • 35 g Milch

Zubereitung:

  • Zuerst werden die Nüsse im Mixtopf auf Stufe 8 / 4 Sek. gemahlen, danach umfüllen.
  •  Denn Zucker, der Vanillezucker und die Butter (in Stücken) 2 Minuten / 50° / Stufe 1 vermengen
  • Nun den Rühraufsatz einsetzen.
  • Die Eier dazugeben und 30 Sekunden / Stufe 3 vermischen. 
  • Das Mehl, das Backpulver, die Milch und die Nüsse dazugeben und  1 Minute / Stufe 3 rühren.

 Eine kleine Gugelhupfform (Durchmesser ca. 16 cm) einfetten und den Teig einfüllen.

  1. Den Mixtopf reinigen und mit 1,5 Liter Wasser befüllen.
  2. Die Backform mit Folie abdecken, da sonst Kondenzwasser in den Teig tropft.
  3. Nun den Mixtopf verschliessen, die Form in den Varoma geben und diesen auf den Thermomix aufsetzen und den  Deckel obendrauf geben. 

 60 Minuten  / Varoma / Stufe 1

Wenn er fertig ist kann man ihn mit Staubzucker bestauben oder mit einer Schokoladenglasur überziehen.  

 Habt ihr auch schonmal eine Kuchen im Varoma gemacht? 
Wenn ja welchen?

Viel Spaß beim Probieren!

Liebe Grüße 
Julie

Freitag, 1. April 2016

Yogurettentorte

Für meine Mama durfte ich dieses Jahr die Torte zum Geburtstag machen.
Normalerweise hab ich ja Dienstag und Mittwoch, immer von der Arbeit meine freien Tage.
Das kann sich aber ändern wenn jemand stirbt. Soweit nicht schlimm, Tortenboden wurde noch am Mittwoch früh gebacken und ganz fertig machen wollte ich sie am Abend.
Doch da machte mir die kleinste einen Strich durch die Rechnung, da sie nicht einschlafen wollte.
Soweit auch nicht schlimm mach ich sie eben am Vormittag fertig.

Sie ist auch ganz gut angekommen auch wenn es mehr oder weniger eine Art Eigenkreation war.
Ja manchmal muss man, in diesem Falle die Frau, auch mal mutig sein. Da ich dann auf Facebook nach dem Rezept gefragt wurde, dachte ich, ich tippe es für euch einfach ab. Der Boden wurde wieder der Wunderkuchen, er ist einfach ein Traum, dass beste ist aber die Flüssigkeit die frei wählbar ist.

Yogurettentorte

Wunderkuchen
Zutaten:
4 Eier
200 g Zucker
200 ml Flüssigkeit eurer Wahl (z.B. Apfelsaft, Eierlikör, Wasser ...)
200 ml Öl
300 g Mehl
1 Pck. Backpulver

Zubereitung

  • Eier mit Zucker schaumig schlagen, dann das Öl und Flüssigkeit eurer Wahl langsam hinzufügen und kurz durchrühren. 
  •  Backpulver mit Mehl vermischen und reinsieben. Mit einem Schneebesen vorsichtig unterheben. Bloß nicht zu viel rühren, die Luft muss im Teig bleiben
  • Den Teig in eine gefettete Springform geben und bei ca. 180 Grad Ober/Unterhitze 35-40 Minuten backen. Bitte immer die Stäbchenprobe machen.
  • Wenn der Kuchen abgekühlt ist kann man ihn mit Ganache, Buttercreme usw. füllen. 

 Yogurettecreme

Zutaten:
1 Becher Schlagobers/Sahne
250g Topfen/ Quark
500g Mascarpone
6 Stück Yogurette
Zucker nach Belieben
etwas Erdbeersaft
(ich hatte den Saft von Pago)
1 Tortenguss rot

  •  Den Schlagobers/Sahne steif schlagen und zur Seite stellen
  •  Topfen/Quark mit der Mascarpone, dem Zucker, dem Tortenguss und dem Erdbeersaft gut durchrühren
  • Yogurette klein hacken und in die Masse geben. 
  • Nun vorsichtig den steif geschlagenen Schlagobers/Sahne unter die Creme heben.



Tipp: 
Ihr könnt auch gerne mehr Yogurette und Zucker nehmen das ist Geschmackssache. Und das Rezept ist von mir selbst gemacht.



Als erstes kommt nun eine Hälfte vom Tortenboden unten in die Form. 
Dann Creme und wieder Tortenboden und zum Schluß nochmals Creme oben drauf. 
Ich hatte das Unterteil oben drauf gemacht da es am glattesten war. Aber das kann sich dann jeder aussuchen wie er mag. 

Dekorieren kann man sie nach Lust und Laune. Ich wählte Erdbeeren und zerkleinerte nochmals Yoguretten und streute sie oben drüber. 

Einige Stunden im Kühlschrank kühlen lassen. 



Viel Spaß beim Nachbacken

Julie

Freitag, 25. März 2016

Steirisches Apfeltiramisu

Wer kennt es nicht, Tiramisu haben die meisten von uns schonmal gegessen. Doch irgendwann kam die Teenmaus vom Kochunterricht mit einer anderen Variante vom Tiramisu. Uns schmeckt es sehr gut und es können auch Kinder mit essen, da es komplett ohne Alkohol ist. Auch für Schwangere geeignet da es ohne Ei auskommt.

Steirisches Apfeltiramisu

 Zutaten (für 6 Portionen)

250g QuimiQ oder Mascarpone
250g Apfelmus
80g Zucker
1 TL Zitronensaft
1/2 TL Zimt
250ml Schlagobers/Sahne (geschlagen)

125ml Milch 
1/2 TL Zimt
40 Biskotten / Löffelbiskuits


Zubereitung

(25 Min.  und eine Wartezeit von 4 Stunden)
Am besten am Vortag machen

  • Das QuimiQ oder die Mascarpone glatt rühren 
  • Apfelmus, Zucker, Zitronensaft und Zimt dazugeben und gut vermischen
  • Geschlagenes Obers/Sahne vorsichtig unterheben


  • Milch mit Zimt vermischen
  • Die Biskotten/Löffelbiskuits in die Milch-Zimt-Mischung kurz eintauchen und mit der Apfelcreme schichtweise in eine Auflaufform geben. 
  • Mit der Apfelcreme abschließen und mindestens 4 Stunden kühlen. 

Tipp:
Man kann es vor dem servieren nach belieben mit Zimt oder Kakao bestreuen. Einen intesiveren  Apfelgeschmack bekommt man wenn man den Apfelmus-Anteil in der Creme erhöht. 








Mittwoch, 3. Februar 2016

Nougat Mascarpone Gugelhupf

Ich hab die Tage auf Facebook auf der Mäusemamaseite ein Gugelhupfrezept gesucht. 
 Die Geschichte warum könnt ihr hier lesen.

 Und dann bekam ich ein richtig tolles Rezept von einer meiner Leserinen. Danke nochmals Beatrice für dieses leckere Rezept. 
Ich habe ihn probiert und da er so gut schmeckt möchte ich das Rezept mit euch teilen. Er wird sicher wieder mal gebacken.


Nougat Mascarpone Gugelhupf

Zutaten:



100 g Nougat, (Nussnougat, schnittfest)
200 g Margarine /Butter
125 g Mascarpone
250 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise(n) Salz
5 Ei(er)
425 g Mehl
1 Pck. Backpulver
12 EL Sahne
6 EL Milch


Zubereitung

Für den Rührteig das Nussnougat im Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen.
Margarine/Butter cremig rühren, Zucker und Vanillezucker dazugeben und 4 Minuten kräftig aufschlagen. Ich hab es ihm Thermomix mit dem Schmetterling 4 Minuten auf Stufe 4 gemacht.

Die Eier einzeln unterrühren. Mascarpone und Salz dazugeben. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und abwechselnd mit der Sahne und 3 EL Milch unterrühren.
Eine Gugelhupfform (22-24cm Durchmesser) einfetten, evtl. mit Mehl bestäuben und die Hälfte des Teiges einfüllen.

Zu der anderen Hälfte das Nussnougat geben und zusammen mit den restlichen 3 EL Milch kräftig unterrühren.
Den Teig auf den hellen Teig geben und mit einer Gabel spiralförmig durchziehen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 50 Minuten backen. Stäbchenprobe! In der Form etwas abkühlen lassen, dann herausnehmen und vollständig erkalten lassen. Mit Puderzucker bestäubt servieren.




Samstag, 16. Januar 2016

Backe backe Kuchen - Wunderkuchen

Der Wunderkuchen

Ich habe ihn immer wieder gelesen in verschiedenen Backgruppen. Doch irgendwie zog dieser Wunderkuchen nie mein Interesse an. Bis kurz vor dem 4. Geburtstag der Minimaus. 

Da wollte ich meine erste Torte mit Fondant machen und stieß auf den Wunderkuchen. 

Er ist klasse, weil man ihn mit jeder kohlensäurearmen Flüssigkeit machen kann. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Warum habe ich ihn nicht schon vorher probiert?!?

Wer ihn noch nicht kennt hier kommt das Rezept.

Wunderkuchen
Zutaten:
4 Eier
200 g Zucker
200 ml Flüssigkeit eurer Wahl (z.B. Apfelsaft, Eierlikör, Wasser ...)
200 ml Öl
300 g Mehl
1 Pck. Backpulver

Zubereitung

  • Eier mit Zucker schaumig schlagen, dann das Öl und Flüssigkeit eurer Wahl langsam hinzufügen und kurz durchrühren. 
  •  Backpulver mit Mehl vermischen und reinsieben. Mit einem Schneebesen vorsichtig unterheben. Bloß nicht zu viel rühren, die Luft muss im Teig bleiben
  • Den Teig in eine gefettete Springform geben und bei ca. 180 Grad Ober/Unterhitze 35-40 Minuten backen. Bitte immer die Stäbchenprobe machen.
  • Wenn der Kuchen abgekühlt ist kann man ihn mit Ganache, Buttercreme usw. füllen. 

Bei uns wurde er zu einer Eiskönigintorte 
mit Kinderschokoladenganache und Vollmilchganache für außen. 

Montag, 11. Januar 2016

Elsamuffins für den Kindergarten

Minimaus hatte am Freitag vergessen den Geburtstagszettel mitzunehmen. So erfuhren wir erst heute das MORGEN im Kindergarten der Geburtstag leider vorgefeiert werden muss.
An Minimaus ihrem Geburtstag ist der Skikurs und viele Kinder sind da nicht da.
Naja kein Problem dann hab ich die Muffins heute gemacht. Eine Menge hat die große Maus gemacht und sogar unsere Hühner spendierten noch 2 Eier.

Morgen wird noch was herzhaftes vorbereitet!
Dann heißt es feiern.

Rezept für die Muffins:
Zutaten für 12 Portionen
1 Packung  Backpulver
130 g Butter
2 Stck Eier
175 g Mehl
1 Schuss Milch
1 Prise Salz
2 Packung Smarties
120 g Zucker

Zubereitung
Die Butter mit dem Zucker, den Eiern, Salz und Backpulver schaumig schlagen.
Wenn die Masse schaumig geschlagen ist, dass Mehl dazu und mit etwas Milch zu einem glatten Teig rühren. Smarties unter den Teig heben.
Im vorgeheizten Backofen bei 180° ca 20-25 Minuten backen.
Nach dem auskühlen mit Schokoladenglasur bestreichen und nach Wahl dekorieren.

 
(http://www.gutekueche.at/smarties-muffins-rezept-4067)

Freitag, 9. Oktober 2015

Mäusemamas "Kuhlinarische Reise durch Deutschland" - Sachsen

Heute am 5. Tag geht es in mein Geburtstbundesland. Bis zu meinem 7. Lebensjahr hab ich dort gewohnt, bis es hieß ab nach Bayern.

Und heute seh ich meine Mama schon mit wassrigem Mund am Pc sitzen, es gibt ihren Lieblingskuchen. Aber keine Angst sie bekommt auch ein Stück davon ab.
Wo seit ihr Sachsen? Aufstehen und alle mal winken und liken und hier schreien. Der Rest darf natürlich auch mitmachen.

Wie sagte der aus Dresden stammende Schriftsteller Erich Kästner einmal: „Die Eierschecke ist eine Kuchensorte, die zum Schaden der Menschheit auf dem Rest des Globus unbekannt geblieben ist.“
Und was muss ich sagen, er ist wirklich sehr lecker und er hat es bis nach Österreich geschafft lieber Herr Kästner.

Nun bekommt aber ihr auch das Rezept:

Dresdner Eierschecke

Für den Boden:
150 g Mehl
50 g Butter
70 g Zucker
1 Ei(er)
1 TL Backpulver

Für die Füllung: (Quarkschicht)
500 g Quark
1 Ei(er)
250 g Zucker
1 EL Mehl
20 g Margarine

Für den Belag: (Schecke)
5 Ei(er), getrennt
200 g Butter
3 EL Zucker
1 Pck. Puddingpulver (Vanille)
500 ml Milch
6 EL Zucker für das Puddingpulver
Fett für die Form

Zubereitung
Zuerst wird der Pudding für die Scheckendecke nach Packungsanweisung zubereitet, damit er in der Zwischenzeit abkühlen kann. 2 Esslöffel von dem Pudding für die spätere Quarkschicht zur Seite nehmen.

Die Zutaten für den Boden zu einem glatten Teig verarbeiten und in eine gefetteten Springform geben.
Dann die beiseite genommenen 2 Esslöffel von dem Pudding mit den übrigen Zutaten für die Quarkschichtfüllung zu einer cremigen Masse verarbeiten. Diese auf den Boden geben.
Für die Schecke Eiweiße steif schlagen. Dann Eigelbe, Butter, Zucker und den Pudding miteinander verrühren und schließlich den Eischnee unterziehen. Vorsichtig auf die Quarkschicht geben und in den Ofen geben.

Die Eierschecke ungefähr zwischen 45 - 55 Minuten bei ca. 175° (Ober-/Unterhitze) goldbraun backen, am besten noch eine Stunde im Ofen zum Nachziehen stehen lassen.
Tipp: Wer mag, kann den Quark auch zusätzlich mit Rosinen verfeinern oder diese Schicht gegen frisches, ungesüßtes Obst (Rhabarber, Stachelbeeren, Johannisbeeren) austauschen.