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Mittwoch, 1. März 2017

Fastenbox - Fastenzeit mit Kindern

Hallo ihr Lieben!

Heute fing sie wieder an, die Fastenzeit, eine Zeit wo viele versuchen auf bestimmte Sachen zu verzichten. Auch der Mäusemann und ich versuchen seit ein paar Jahren in dieser Zeit bewusst auf Süßigkeiten zu verzichten. Ab und zu schadet so was auch nicht. Die Kinder haben meistens nur am Aschermittwoch und Karfreitag auf Fleisch verzichtet. Doch dann sah ich den Beitrag von Alexandra von Reges Leben und war total begeistert von ihrer FastenBörse, diese findet ihr hier.
Die Idee fand ich so toll, dass auch wir eine gebastelt haben. 
Es wurden sogar von der Minimaus alle Familienmitglieder und unser Kater auf die Box gemalt. 



 Was ihr dafür alles braucht?

 

  •  Schachtel
  • Papier
  • bunte Zettel
  • Washi-Tape
  • Stifte
  • Klebestreifen
  • Aufkleber

Die Schachtel haben wir mit dem Papier eingepackt und dann durfte die Minimaus die Schachtel bekleben und bemalen. Das hatte ihr sehr großen Spaß gemacht und sie war eifrig bei dabei die Box zu verschönern. 
 
  
Ich schrieb in der Zeit kleine Zettel mit Aufgaben für die 40 Tage. 
Was auf unseren Zetteln zu finden ist?
 Eine kleine Auswahl möchte ich euch erzählen:
  • Wir basteln eine Osterkerze
  • Vom Korn zum Brot
  • Einen Tag keinen Fernseher
  • Jeder spendet ein Teil 
  • gemeinsam den Garten aufräumen
  • an diesem Tag gibt es keine Süßigkeiten
  • Wir machen jemanden ein Kompliment
  • Jeder schreibt eine Postkarte 

Es soll nicht nur mit Verzichten und Verboten durch die Fastenzeit gehen, viel mehr soll es ein miteinander sein. 

Die Minimaus freut sich schon wenn sie jeden Tag einen Zettel ziehen darf und dieser dann gemeinsam gemacht wird. So wird die Fastenzeit zu einem besonderen Erlebnis. 

Verzichtet ihr auf etwas bestimmtes in der Fastenzeit?

Liebe Grüße, 
Eure Julie
 

Freitag, 13. Januar 2017

Freitag der 13 oder wie eine Räuberprinzessin in unser Leben kam

Hallo ihr Lieben!

Heute vor 5 Jahren war auch ein Freitag der 13.!

Woher ich das weiß, fragt ihr euch!?!

Weil die Minimaus vor 5 Jahren, genau an diesem Freitag der 13. auf die Welt kam.

Sie hatte damals schon ihren kleinen Dickkopf und schaffte es noch ganz knapp ihn durchzusetzen.

Heute bekommt ihr meinen Geburtsbericht von der Minimaus und ich muss sagen nach der Teenmaus ihrer Geburt war das ein Spaziergang.

Tja aber wo soll ich anfangen? Am Freitag den 13. natürlich werdet ihr denken.

Aber es ging ja schon 9 Monate vorher los und dazwischen und überhaupt.


Wir hatten auf ein Baby hingefiebert, aber als es dann so schnell klappte und es soweit war, dass in mir ein Baby wächst, da konnten wir es erst nicht glauben. Ich war zum dem Zeitpunkt schon lange überfällig und auch war mir dauernd schlecht, doch ich sah die Zeichen nicht. 
Es war eigentlich eine schöne Schwangerschaft. Bis auf die vielen Tage wo kein Essen in mir blieb. Ich Sodbrennen hatte oder irgendwas mich immer kitzelte. 



Dann kam der Freitag der 13. der unser Leben für immer veränderte und die Minimaus ihren kleinen Sturkopf unter beweis setzen konnte.

Eigentlich wäre laut Arzt der 14. angesetzt gewesen, aber wie oft stimmt diese Berechnung schon?!?

Meine Mama scherzte am Morgen noch mit mir und sagte sie kommt heute!

Nein, da waren noch keine Anzeichen!

Mein Mann ging in die Mittagsschicht und die große Maus zur Nachbarin zum Kindergeburtstag!

Und wie es so sein sollte, an diesem Tag zeigte Frau Holle ihr Wahres können.

Also was tut man wenn keiner zu Hause ist?

Ab auf die Couch und entspannen! Entspannen und fernsehen!

War mir aber nicht so vergönnt. Es wurde auf einmal nass in meiner Hose.

Toll jetzt merke ich nicht mal wenn ich aufs Klo muss dachte ich zuerst!

Am Klo merkte ich aber das es was ganz anderes war und dachte die Fruchtblase wäre es.

Was lernt man im Vorbereitungskurs? Fruchtblase heißt liegend transportieren lassen!!!!

Ok die Rettung kann ich nicht rufen schoss mir dann durch den Kopf!

Kindergeburtstag bei den Nachbarn mit 10! Kindern, ich will nicht die Attraktion des Tages werden.

Gut, die Schwiegermutter müsste mich schnell fahren, wird schon gut gehen. Also sie beim Schnee schaufeln gefragt, ob sie mich bitte ins Krankenhaus fahren könnte. Danach noch kurz den Mann angerufen es könnte los gehen. Da ich mir aber nicht so sicher war, so soll einfach warten bis ich mich wieder melde.

Eigentlich fies! Wie soll der arme Mann noch in Ruhe arbeiten.

Dann ging es ins Krankenhaus und die Schwiegermutter wählte den Eingang für die Rettung (da darf man gar nicht stehen bleiben). Die Hebamme war „sehr erfreut„ wo sie dorthin geholt wurde. Also einmal durch die Notaufnahme und genau da meinte meine Fruchtblase ich zeige ihr mal was Freitag der 13. heißt

Die Blicke der gar nicht so vielen Menschen, da ja bei Schnee nicht soviel passiert *Ironie aus*

UNBEZAHLBAR!

Da alle Kreiszimmer belegt waren, ging es ins Vorzimmer zum Untersuchen. Herzlichen Glückwunsch es geht los, da war es ca. 16.00 Uhr. In der Zwischenzeit rief ich auch meinen Mann an er darf kommen, Minimaus möchte nun aus ihrer Einzimmerwohnung ausziehen.

Als es ins Kreiszimmer ging wurde eine rote Couch meine beste Freundin. Doch alles war noch erträglich und entspannt.


´

Um kurz nach 22 Uhr wurde bei der Untersuchung festgestellt das der Muttermund auf 7 cm ist. Laut meinte ich zur Minimaus im Bauch:„Das schaffst du doch nicht mehr auf den 13!“

Das hätte ich nicht sagen dürfen. Jetzt hatte sie es eilig und die Hebamme musste mit helfen den Muttermund zu öffnen. Kleiner Dickkopf der weiß was er will.

23.03 Uhr war sie da und es war mucksmäuschen still. Das einzige was man hörte war meine Stimme die immer lauter die Hebamme anschrie, warum Minimaus nicht schreit und blau war im Gesicht.

Zwei Minuten die wie Stunden wirkten und dann kam er:

MINIMAUS IHR ERSTER SCHREI.


Nach dem ersten Schock sah ich erstmal die vielen schwarzen Haare. Ihr Name passte also wirklich voll auf sie, kam mir nur noch in den Sinn.

Mir ging es danach super gut, als ob ich gar nicht entbunden hätte.

 
Wahnsinn wie die Zeit vergeht!

Happy Birthday kleine Maus


Samstag, 31. Dezember 2016

Unser Jahresrückblick auf 2016

Hallo ihr Lieben!

Es ist wirklich schon wieder soweit. Heute ist der letzte Tag des Jahres 2016 und ich sitze hier und frage mich wie es sein kann, dass ein Jahr so schnell vorbeigeht. 
Viele schöne Momente warteten auf uns in 2016 und so möchte ich gerne mit euch, auf unser Jahr nochmals zurück schauen. 



Januar
Im Januar stehen bei uns immer gleich die Geburtstage vom Mäusepapa und von der Minimaus an. So wurde innerhalb von 8 Tagen die beiden Geburtstage gefeiert. Für die Minimaus gab es eine Torte ihrer geliebten Eiskönigin. 
Welche es wohl 2017 wird?

 Wir genossen die vielen schönen Momente im Schnee, es wurde gerodelt und Schneemänner wurden geschaffen. Leider war kein Olaf dabei. 




Februar
Die Minimaus ist unser Faschingsmuffel und so ging sie wieder ohne ein Kostüm. Wir gingen in den Nachbarort zum Faschingsumzug die Teenmaus als Zombie und ich als Cupcake. Die Kostüme basteln ein paar Freundinnen und ich jedes Jahr selbst. 






Man konnte den Frühling schon sehen und riechen.



März
 Endlich kann man wieder mit dem Puppenwagen fahren.



 April 
Die Teenmaus und ich fuhren auf die Torten und Kreativmesse in Wels und holten uns dort wieder viele neue Ideen und Anregungen. 

 
Die Teenmaus beim Cupcake dekorieren


Mai
Es war wieder Zeit für unsere Honigproduktion. So sammelte ich mit der Minimaus Löwenzahnblüten auf der Wiese. Meine Oma freute sich schon auf den Honig, denn jedes Jahr bekommt sie einen.


Auch gab es das erste Eis und im Sandkasten wurden fleißig viele Kuchen gebacken.


Die Blüten von unseren Obstbäumen blühten und brachten uns im Herbst viele Äpfel und Birnen.
 Zum Muttertag überraschte mich dann die Minimaus mit einer gebastelten Maus.



Juni
 In diesem Monat hieß es wieder Geburtstage feiern ohne Ende. Die Teenmaus feierte ihren 14. Geburtstag und nur 6 Tage später ich. Es wurde aber zwei Tage später nochmals groß gefeiert. Der Schwager hatte seinen 40. Geburtstag und so machten wir bei uns eine Überraschungsfeier. 



Auf dem Erdbeerfeld in der Nähe, war die Minimaus im Schlaraffenland. Sie aß fleißig was die Teenmaus und ich pflückten. Doch einige Erdbeeren haben es auch bis nach Hause geschafft. 



Juli
Im Juli ging es für uns ein paar Tage in den Urlaub an den Wörthersee. Was wir dort alles erlebten könnt ihr hier nachlesen.  


August
In dem Monat machten wir einige Ausflüge und auch der Geburtstag vom Mäuseneffen wurde gefeiert. 

  

 Wir fuhren alle zusammen in den Zoo Schmiding und erlebten dort einen wunderschönen Tag. Ich machte ihm auch noch von seinem heißgeliebten Spiderman eine Torte.


 
  Wie man Gemüse einfach wegzaubert und es merkt keiner? Bei uns gibt es jedes Jahr mindestens einmal, den von allen geliebten Zucchinikuchen. Genauso wurde gegrillt und Knacker wurden gebraten. In der Hängematte wurde gerastet und einfach nur die Zeit genossen.







September
Die Schule und der Kindergarten fingen wieder an und so war auch der Sommer langsam zu Ende. Vom Apfelbaum durften wir die ersten Äpfel ernten und es gab von den Kindern gehasst, wieder Apfelstrudel.




Die Minimaus bekam zum Kindergartenstart eine Yumbox und endlich war nicht mehr der ganze Inhalt durcheinander. 


 Am Tag der offenen Türe durften wir einmal beim Papa in der Arbeit vorbeischauen. Die Minimaus machte große Augen, denn dort gab es ganz viel zum Entdecken. 



Oktober
Mit der Uroma ging es ins Schwimmbad und die beiden genossen das Planschen im warmen Wasser. 


Mit dem Papa machte die Minimaus noch einen Radausflug. Da beide keine Höhenangst haben, ging es für sie noch hoch hinaus. Bei uns in der Nähe steht ein Holzturm und von dem hat man eine wunderschöne Aussicht über die Heimat.


November
Die Minimaus freute sich das es "weiß" draußen ist und wollte endlich einen Schneemann bauen. 
 Mit meiner Oma und den Kindern ging es zum Fotografen. Dabei sind viele schöne Bilder entstanden. Und es war für alle ein rießen Spaß und es wurde viel gelacht. 




 Dezember
 Dann fing sie an die Adventszeit und auf dem Blog wurde es ruhiger. Der Nikolaus besuchte uns daheim und teilte sogar sein Brot mit uns.

 Aber bei uns wurde gebastelt und aufs Christkind hin gefiebert.
Und nach 24 langen Tagen, war es endlich soweit. Das Christkind besuchte uns und zauberte strahlende Augen. Die kleine Naschkatze wurde nach der Bescherung noch gesichtet, wie sie um den Baum schlich ums sich Süßigkeiten zu holen.


 


 Wir sind schon ganz gespannt was uns das neue Jahr alles bringen wird. Auf alle Fälle ein paar Veränderungen. Die Teenmaus wird mit der Schule fertig und die Minimaus wird ein Vorschulkind. Darauf freut sie sich schon seit dem sie in den Kindergarten geht. 

Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2017!

Eure Julie




 




Mittwoch, 10. August 2016

Urlaub am Wörthersee 2016

Hallo Ihr lieben!

Wenn ich jetzt erzähle das wir seit vielen Jahren endlich mal wieder im Urlaub waren, werdet ihr es nicht glauben. Ist aber leider so! In der Zeit wo wir unser Haus umgebaut haben, ging es leider nicht. Und wenn kurz Luft war, wollte ich zu meiner Oma 450 Kilometer weit weg fahren. Ja ich weiß es ist auch Urlaub, aber keiner wo man mal was neues sieht. 
Und dieses Jahr war es soweit, wir machten 4 Tage Urlaub am Wörthersee.  



Viel Spaß bei unserem Wörthersee-Urlaub in Bildern!

 Am Montagmorgen ging es sehr sehr früh los in den Urlaub. Mit früh meine ich richtig früh. Gut das wir die Koffer und alles was mit musste die Tage davor schon gepackt hatten. Wäre auch nicht anders gegangen da ich am Wochenende noch gearbeitet hatte. Sonntag ist ja immer mein langer Arbeitstag und so kam ich auf eine Stunde Schlaf bevor der Wecker zum Aufstehen schrie. 
Einen Kaffee, alles ins Auto räumen und die Kinder wecken später war es um kurz nach halb drei soweit. Wir starten in den Urlaub. 
Geplant war das wir noch früher fahren. Aber wir fahren in den Urlaub und nicht auf die Jagd. 


Gefühlte 1000 Tunnel und über 400 Kilometer später war es geschafft, wir waren endlich am Wörthersee. Doch da alle langsam hungrig wurden, hieß es erstmal frühstücken. 



 Gestärkt fuhren wir nochmals eine komplette Runde um den Wörthersee und beschlossen als Erstes ins Minimundus zu fahren. Wie es uns dort gefallen hat und was wir alles erlebt haben könnt ihr hier lesen. 


Am Nachmittag beschlossen wir dann langsam mal unsere Pension zu suchen. Doch leider wollte uns unser Navi etwas ärgern, so fuhren wir irgendwo lang nur nicht Richtung Ziel. Nach einer Stunde, hatten wir es aber geschafft. 

 
So ging es ans Auto ausräumen und eine kurze Verschnaufpause gabs auch. Dann ging es ein paar Kilometer weiter zum Flatschachersee, dass aber über Stock und Stein auf einem Feldweg. Dort wurden wir von einer Entenfamilie begrüßt. Die Mäusemädchen plantschten vergnügt im See und wir genossen die Ruhe auf der Wiese. Am Abend gab es noch Essen in der Pension und danach fielen wir alle müde ins Bett.


Unser Blick aus dem Zimmer am Morgen und dann ging es los zum Frühstück. Wir waren sogar die letzten, aber einer muss ja der letzte sein. 



Am zweiten Tag genossen wir am Vormittag den Wörthersee von Reifnitz aus. Einfach mal die Seele baumeln lassen und das Wasser genießen hieß es da. 







Nach einem leckeren Mittagessen bei einem Italiener im Ort, fuhren wir danach zum Pyramidenkogel. Der Mäusepapa und die Teenmaus waren so mutig und haben sich die Aussicht vom Pyramidenkogel angesehen. Minimaus und ich blieben am Boden, mit meiner Höhenangst bekommt mich da keiner hoch. So konnte ich aber in Ruhe die Urlaubspostkarten schreiben und Minimaus genoss ein Eis.




Zwischen den ersten zwei roten sieht man mich sogar wie ich die Postkarten schreibe.  



Leider spielte das Wetter kurz mal verrückt und es fing zu regnen an, weiter unten war es aber wieder vorbei. So beschlossen wir noch in Maria Wörth stehen zu bleiben um dort die Kirchen anzuschauen.

  
Am Rückweg zur Pension wählten wir dann den Weg über Villach und fanden somit unser Ziel für den nächsten Tag. Denn ein paar Schritte in der Nähe von der Burg Landskorn gibt es etwas, dass unser Interesse geweckt hatte. Was es ist könnt ihr noch lesen. 


Nach dem Essen ging es zurück zum Wörthersee, genau genommen nach Velden. Wir wollten uns die Wasserspiele am Schlosshotel anschauen. Wie so oft die Tage, wollte das Wetter aber nicht so recht mitspielen und es fing zu regnen an. 



 Somit haben wir uns eine Feuershow unter dem Sonnensegel angesehen und jeder hatte sich auf dem Weg dort hin ein Eis ausgesucht. 



Am 3. Tag ging es wieder Richtung Villach zu der Burg vom Vortag, denn dort versteckt sich eine tolle Attraktion.


 Am Affenberg gibt es Führungen bei der man ca. 50 Minuten durch das Affengehege geführt wird. Mehr dazu könnt ihr aber hier lesen.


Nach der Führung haben wir uns noch mit kleinen Snacks gestärkt um danach den Anstieg zu Burg Landskorn zu schaffen.



 Die Aussicht dort ist Sagenhaft schön und auch gibt es dort eine Flugshow. Da aber das Wetter schon wieder am Wechseln war, haben wir diese uns nicht angesehen. Wir fuhren noch nach Feldkirchen und haben uns dort ein bisschen umgesehen und es gab auch Eis oder Eiskaffee für uns vier.




















Am letzten Tag ging es am Vormittag, nachdem wieder alles im Auto verstaut war, noch nach Klagenfurt zum Wahrzeichen der Stadt, dem Lindwurm. Danach in ein Einkaufzentrum und dann ein letztes mal zum Wörthersee. Genau gesagt nach Reifnitz. 


Am Nachmittag ging es für uns ins Strandbad und Papa wollte noch eine Schiffsfahrt machen. Pech für uns, kurze Zeit nach dem er weg war schüttete es wie aus Eimern. Wir spielten dann einfach im Strandcafe` ein Kartenspiel.



Um kurz nach 17.00 Uhr ging es wieder heim wärts. Und wieder nach gefühlten 1000 Tunneln und über 400 Kilometern standen wir endlich daheim. Es war ein schöner Urlaub. 

 Ich hoffe ihr hattet Spaß beim Anschauen und vielleicht verschlägt es ja mal einen von Euch an den Wörthersee. 

Liebe Grüße
Eure Julie