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Dienstag, 31. Januar 2017

Wunderminuten - Liebesbrief an meine Kinder

Hallo ihr Lieben!

Mini and Me hat zu einer wunderschönen Blogparade mit dem Thema Wunderminuten mit dir aufgerufen. Jede Mutter und jeder Vater, auch die Omas und Opas werden sie kennen, diese kleinen Wunderminuten, diese wo man einfach nur lächelt und glücklich ist über jedes einzelne Kind. Wann habt ihr das letzte mal einen Brief geschrieben? Ja, einen Brief! Worte sind vergänglich, einen Brief kann man immer wieder lesen. Probiert es einfach mal und schreibt einen Brief an Euer Kind.

 


Wunderminuten mit Euch 

 Meine liebe Teenmaus, 

die letzen Wochen waren aufwühlend. Sie haben gezeigt wie schnell die Minuten doch vorbei sein können. Wo Glück gerade noch gelacht hat, auf einmal Trauer seinen Schatten über eine Familie legen kann. Ich sahs mit dir in der Kirche, in dem Moment wo du Abschied nahmst von einer Freundin. Ich konnte deine Gedanken nicht hören, doch meine lautstark in meinem Kopf wahrnehmen. So traurig ich mit dieser Mutter, die ihr Kind zu Grabe tragen musste war, so unendlich glücklich war ich das du in einer der Bänke sahst. Ich merkte wie schnell es gehen kann, dass diese Minuten mit Euch vergänglich sind. Ich sehe dich an und weiß, egal wie holprig dein  Weg auch manchmal war, so bist du ihn immer weiter gegangen. Du wirst deinen Weg gehen und am Wegrand aus den Steinen etwas wunderbares bauen. Ja, wir hatten viele Wunderminuten in diesen fast 15 Jahren und manchmal frag ich mich wehmütig, wann die Zeit so schnell vergangen ist. Wann wurde an der Uhr gedreht? Du bist zu einer wunderschönen jungen Frau gewachsen.  

Bleib so wie du bist, denn du bist WUNDERBAR!


Meine liebe Minimaus, 

du bringst mich sooft zum lachen und auch manchmal zum verzweifeln. Du hast immer einen Satz parat und oft frage ich mich wo du so schnell diese für dich passende Antwort findest. Du saugst deine Umgebung immer in dich auf, jede Minute ist so kostbar. So schüchtern wie du die eine Minute bist, so lebhaft und lustig in der nächsten Minute. Unsere erste Minuten in deinem Leben fing für uns beide nicht so prickelnd an und doch steckt soviel Leben in dir. Du zeigst mir Dinge die ich schon lange vergessen habe. Du zeigst mir deine kleine Kinderwelt. Doch gibt es auch diese Minuten, wo du am liebsten mit dem Kopf durch die Wand möchtest. Ob du es glaubst oder nicht, auch dies sind Wunderminuten mit dir.

Bleib so wie du bist, denn du bist WUNDERBAR!

 

Meine lieben Mause, 

ich bin so froh, Euch als meine Kinder zu haben. Auch wenn ich dies in mancher Minute nicht so zeige, so bin ich doch immer stolz auf Euch. Ihr beide seit mein persönliches Wunder. 

So wie ihr seit, so seid ihr wunderbar!

Danke, dass ich Eure Mama sein darf!

Danke an die vielen Minuten mit Euch!

 

Ich liebe Euch

Eure Mama

 

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Freitag, 2. Dezember 2016

Weihnachten mit Kind: So feiern wir! Blogparade


Hallo ihr Lieben!

Ich liebe ja Weihnachten, diese wie ich finde magische Zeit im Jahr. Es brennen Lichtlein überall und es liegt ein herrlicher Duft in der Luft. Diesen Weihnachtsstress, den so viele immer haben blende ich aus. Klar ist es stressiger. Oder macht man sich diesen Stress nicht selbst? Durch Zufall bin ich dann über die Blogparade von Mom's favorites and more gestolpert. Die liebe Sylvi wollte wissen wie wir Weihnachten mit Kind oder in meinem Fall mit Kindern verbringen. 


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Sie hatte sich auch einige Fragen dafür ausgedacht, die werde ich euch gerne beantworten!

Wie und mit wem verbringt ihr die Feiertage?

Am 24. Dezember sind wir meist für uns oder die Oma die im Haus wohnt, kommt mit ihrem Freund zu uns hoch. Da wir den Baum am Vorabend schmücken, ist das Wohnzimmer für den 24. Dezember Sperrzone. So spielen die Kinder vormittags und ich versuche die Vorbereitungen für das Abendessen so schnell wie möglich zu schaffen. Wir haben irgendwann mal eingeführt, dass es da immer Raclette gibt. Ist es ja auch mein einziger freier Tag, bevor der Weihnachtsstress in der Arbeit ausbricht. Nach dem Mittagessen geht es meist nochmal eine Runde nach draußen. Vielleicht haben wir ja Glück und sehen das Christkind. Um 3 geht es dann Richtung Kirche, da immer ein Kind im Kirchenchor ist. Die letzten Jahre was es die Teenmaus und nun wo sie nicht mehr mag singt die Minimaus fleißig weiter. Gut sie schaut sich die meiste Zeit das Treiben in der Kirche an und trällert ab und zu dann fleißig mit. Vorher gehen wir aber immer noch zum Friedhof und zünden für den Schwiegervater eine Kerze an und auch in der Kirche zünde ich immer eine Kerze für meine Verstorbenen an. Wir genießen immer sehr die Momente in der Kirche, die Kindermetten werden bei uns immer sehr lieb gestaltet. Oder man wird so sentimental, weil das eigene Kind mitsingt ich weiß es nicht! 
Danach geht es mit der halbverhungerten Familie nach Hause und alle helfen wir zusammen. Einer deckt den Tisch und die Kids tragen die Schüsseln fürs Raclette hin. 
Wenn wir dann satt sind und alles wieder weggeräumt ist, geht es mit den Kindern nach draußen. Wir wollen doch dem Christkind den Weg zu uns zeigen. Mit Wunderkerzen stehen wir vor der Türe und meist muss einer nochmals auf WC. Doch die Minimaus ist in dem Moment nur auf ihre Wunderkerzen fixiert und auch die Teenmaus macht begeistert mit. Für ihre kleine Schwester hält sie das Weihnachtswunder erhalten, glaubt man als Teenager ja schon lange nicht mehr ans Christkind. 
Doch was hört man da, ganz leise klingelt ein feines Glöckchen. 
Wird das jetzt das Christkind gewesen sein? Hat es unser Licht gesehen? Im Wohnzimmer brennen Kerzen am Tisch und der Christbaum leuchtet mit den Augen der Kinder um die Wette. 



Kommt der Weihnachtsmann oder das Christkind?
In Oberösterreich und auch wo ich als Kind in Bayern gewohnt habe kommt das Christkind. Ich bin aber in Sachsen geboren und da kommt der Weihnachtsmann. Wir müssen immer bei der Oma aufpassen, sie fragt jedes mal wegen dem Weihnachtsmann. 
 
Echter Tannenbaum oder Plastiktanne? Echte Kerzen oder Lichterkette?
So ich oute mich, ich steh zu meiner Plastiktanne! Die hat mir meine Oma vererbt und so steht ein Stück Kindheit in meinem Wohnzimmer. Meine Mama hat immer einen echten Baum, doch mir ist das zu schade für so kurze Zeit einen Baum fällen zu lassen und das er dann wieder entsorgt wird. Auch bei den Kerzen, da wir eine Katze haben ist es mir zu gefährlich. Lichterkette und Plastikbaum! So und nun steinigt mich!


Gibt es spezielle Traditionen oder ein ganz bestimmtes Festessen?
Wie ihr oben schon lesen konntet, meist gibt es Raclette und da freue ich mich das ganze Jahr schon drauf. Traditionen wären bei uns das wir immer in die Kindermette gehen und bei den Geschenken haben wir auch eine Tradition. Jeder darf ein Geschenk unter dem Baum holen, es darf nur nicht für einen selber sein. Dieses wird dann demjenigen gegeben und alle warten bis das Geschenk geöffnet ist. Erst danach darf ein neues geholt werden. Ich hasse dieses in 3 Sekunden sind alle Geschenke geöffnet. Weihnachten ist nicht das Fest der Geschenke, sondern das man sich Zeit für seine Lieben nimmt. 



 Fahrt ihr zu Oma und Opa oder kommen diese zu euch?
Die Schwiegermutter wohnt gleich im Haus und die kommt meist hoch zum Essen, wenn sie bei einem anderen Bruder vom Mann feiert dann danach. 
Zu meinen Eltern und meiner Oma fahren wir am 25. Dezember. Mein Mann und die Kinder fahren immer mit essen und ich komm nach der Arbeit nach. Die Teenmaus fährt dann am 26. Dezember immer zum Papa und feiert dann mit seiner Familie.  



Ihr wohnt vorübergehend oder generell in einem anderen Land? Wie feiert man dort bzw. wie feiert ihr dort?
Einen Unterschied zu Deutschland gibt es schon in Österreich.
Hier hängen Süßigkeiten auf dem Christbaum. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie doof ich geschaut hatte, wo mein Mann das erste Jahr damit ankam. Ok die Kinder freuen sich immer und Minimaus isst meist gleich eine Süßigkeit.   


Wie verbringt ihr Weihnachten? Kommt bei euch das Christkind oder der Weihnachtsmann?

Ich wünsche euch eine schöne Adventszeit!

Liebe Grüße 
Eure Julie

Mittwoch, 24. August 2016

Liebster-Award






 Titel1

 

Hallo Ihr Lieben!

Jetzt war es soweit, die liebe Jenny vom Blog  Berggeschwister hat mich nominiert für den Liebster Award. 


Vielen lieben Dank Jenny!







Sie hatte mir folgende Fragen gestellt:

1. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?
 Ich habe immer wieder einen bestimmen Mamablog gelesen und fand ihn so klasse. Ich hatte aber am Anfang nicht den Mut zum bloggen. Doch irgendwann fragte mich meine Freundin was ich zum verlieren hätte! So fing ich mit dem Bloggen an. Zuerst nur auf Facebook und irgendwann auf dem Blog.

 


2. Was fällt Dir beim Bloggen am schwersten?
Das ich oft zu schüchtern bin und auf andere zugehe zum Beispiel.


3. Vermisst Du etwas aus der kinderfreien Zeit?
 Ich bin jetzt schon über 14 Jahre Mama und auch sehr früh Mama geworden. Ich war 18 zu dem Zeitpunkt wo ich meine kinderfreie Zeit geendet ist. Aber eigentlich vermisse ich nichts. Ausser das man spontaner war und mit Kind immer alles planen muss.


4. Was ist Deine größte „Erkenntnis“ seit Du Kinder hast?
Egal wie viele Bücher du über Kinder liest, es kommt immer anders und kein Kind ist gleich. Man sollte immer auf sein Bauchgefühl hören. 


5. Wie wichtig sind Euch und Euren Kindern Rituale?
 Ich versuche schon immer wieder bestimmte Rituale einzuführen. Aber oft verschwinden sie wieder im Alltag. Deshalb eher nicht so wichtig.


6. Was möchtest Du noch erreichen in Deinem Leben? 
 Ich habe zwei tolle Mädchen, bin verheiratet und wir haben das Haus umgebaut. Eigentlich hab ich schon so einiges erreicht was ich wollte. Und wenn ich eines im Leben gelernt habe, es kommt immer anders als man denkt. Mit dem Blog möchte ich aber noch viele tolle Momente erreichen.

7. Gibt es etwas, das Du immer schon tun wolltest, Dich aber bisher nicht getraut hast ?
Ja gab es, und ich habe mich die Tage getraut und bin über meinen Schatten gesprungen. Ich bin noch nie in meinem Leben selber Roller oder Moped gefahren. Irgendwie hätte es mich schon mal gereizt aber die Angst war größer. Die Tage bin ich über meine Angst einfach hinweg und bin los gefahren mit dem Moped von meinem Mann. Und ich muss sagen ich kann meine Angst gar nicht verstehen. Man sollte öfters mal über seine Angst hinweg gehen und es probieren. 


8. Wie verbringst Du oder Ihr den Abend, wenn die Kinder im Bett sind ?
Ganz unterschiedlich, da ich auch oft am Abend arbeite. Sonst schau ich mir auch gerne Filme an oder ich arbeite am Blog oder lese andere Blogbeiträge.


9. Was lässt Deinen Geduldsfaden reißen ?
 Manchmal ist der Faden sehr kurz. Vorallem wen man schon los muss und dann alle herumtrödeln oder noch irgendwas vergessen und man alles 100 mal sagen muss. Ist man aber selbst noch nicht fertig und hat noch lange bis zum wegfahren, dann stehen sie alle angezogen und fertig da.


10. Was würdest Du werdenden Eltern mit auf den Weg geben?
Immer auf den Bauch hören und nicht auf andere. Ob ihr nun stillt oder Flasche, mit Windeln oder Stoffwindeln wickelt, usw. tut einfach das was euer Bauch sagt. 


11.  Wer ist Deine größte Inspiration ?
Meine Oma, sie steht immer wieder auf egal wie schwer es war.

Jetzt sollte ich jemanden nominieren! Werde ich aber nicht tun sondern lade jeden ein der mitmachen möchte es zu tun. 

Das sind meine Fragen:
1. Warum bloggst du und worüber schreibst du?

2. Welche 3 Dinge würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen?
3. Wie beschreibst du dich selbst?
4. Was war bisher der spannendste Augenblick in deinem Leben?
5. Was sind deine Lieblinge: 
    Film, Musik, Lieblingsmensch, Lieblingsblog?
6. Wie startest du am liebsten in den Tag?
7.  Wo machst Du am liebsten Urlaub?
8. Was macht für dich einen guten Blog aus? 
9. Welche Marotte hast du?
10. Was war dein Berufswunsch als Kind und warum? 
11. Was ist Dein bester Tipp für jemanden, der mit dem Bloggen anfangen möchte?








Hier nochmal die Regeln:
Danke dem Blogger, der Dich nominiert hat und verlinke ihn in Deinem Beitrag. Füge den “Liebster-Blog-Award”-Button in Deinen Post ein und beantworte die Dir gestellten Fragen. Nominiere anschließend weitere neue Blogger und stelle ihnen elf neue Fragen.

Freitag, 5. August 2016

5 Bilder für 5 Tage – meine #5Freitagslieblinge

Hallo ihr Lieben!

Ist wirklich schon wieder Freitag? Wo ist diese Woche nur hingelaufen? Denn Freitags heißt es jetzt immer 5 Bilder für 5 Tage #5Freitagslieblinge.

Der Mann hatte diese Woche noch Urlaub und das haben wir daheim noch ausgenutzt. 

 1. Mein Lieblingsbuch der Woche:



Das Buch habe ich schon der Teenmaus vorgelesen und ihre kleine Schwester liebt dieses Buch genauso.


2. Lieblingsessen der Woche:



 Das war für mich der Zucchini-Kuchen den uns meine Mama als Kind schon immer gemacht hatte. Da schafft man es sogar Gemüsemuffeln, etwas Gemüse unterzujubeln. Meine Kinder lieben aber zum Glück auch Gemüse ohne das ich es verstecken muss. 
Das Rezept findet ihr hier.

 3. Mein Lieblingsmoment mit meinen Kindern:



Wir haben einen Ausflug nach Linz auf den Pöstlingberg gemacht und dieser Tag war voller Entdeckungen und für Minimaus einer neuen Erfahrung. Sie ist zum ersten Mal Zug gefahren und würde am liebsten sofort wieder fahren.



4. Mein Lieblings-Mama-Moment:
 

Ich durfte mich ein paar Minuten in der Hängematte vom Wind treiben lassen, dass einzige was man hörte war die Musik im Hintergrund.

5. Meine Lieblingsinspiration der Woche:

Unterwegs-Erste-Hilfe-Tasche
BIld Copy von http://buntgedanken.de/
 Da wir das Kühlpad immer wieder mal brauchten und mich das ewige ins Geschirrtuch wickeln langsam nervte suchte ich etwas zum Umhüllen. Fündig wurde ich bei http://magazin.snaply.de/diy-anleitung-kuehlpad-taeschchen/ 
fündig und weiß was ich nächste Woche für uns nähe. 

Wenn ihr noch mehr Freitagslieblinge sehen möchtet, die findet ihr auf dem Blog von Berlinmittemom.

Liebe Grüße 
Eure Julie

Sonntag, 31. Juli 2016

Meine Lieblingsbilder im Juli

Hallo ihr lieben, 

wer hat an der Uhr gedreht?
 Wieder ist ein Monat vorbei und das heißt Zeit für die Blogparade von der lieben Steffie von 3fach-Jungsmami. 
Sie ruft unter dem #LieblingsbilderdesMonats auf die schönsten Bilder des Monats zu zeigen. 

Und nun zeige ich euch unsere schönsten Momente und meine Lieblingsbilder vom Juli. 


Wir konnten endlich Beeren im Garten ernten. 


 Unser großer Garten läd ein zum ernten.


 Wir haben wieder viel gebacken im Juli.

 Minimaus hat eifrig Bügelperlenbilder gemacht und ich hab es geschafft das sie mir beim bügeln auseinandergefallen sind. Nun weiß ich wieviel Arbeit darin steckt. 

 Im Urlaub haben wir einfach mal die Seele baumeln lassen und die Teenmaus hatte ich da gerade erwischt wo sie ihre Füße ins Wasser gehalten hatte. 

 Ich war am Eifelturm! Auch wenn es nur die Miniausgabe war im Minimundus, aber immerhin es war ein Eifelturm. 

Mein absolutes Lieblingsbild des Monats

Die zwei Mäuse haben zusammen im Wasser gespielt.
 

Der Ausblick vom Pyramidenkogel, auch wenn ich nicht oben war, so konnte ich so auch die Aussicht sehen. Leider habe ich seit meiner Kindheit Höhenangst. 

 Wir genießen die Sonne und denn Sommer!


Und wie war dein Juli?

Liebe Grüße 
Eure Julie
 

Dienstag, 5. Juli 2016

Darf man heute noch Hausfrau sein?

Die liebe Sonja von Sonjas besondere Welt hat zur Blogparade aufgerufen und wollte von uns Mama´s wissen ob man heute noch Hausfrau sein darf!


Wielange bleibe ich daheim beim Kind?

 Diese Frage stellen sich viele schon in der Schwangerschaft, denn die Karenz muss ja auch geplant sein, wielange man sie wählt und auch der Kindergartenplatz sollte da schon gewählt sein.

Was früher nie so wirklich im Raum stand bei Müttern, ist in der heutigen Zeit eine wichtige Frage. Doch egal wie man es macht es wird immer einen geben der es als falsch sieht.

Gehst du früh wieder arbeiten heißt es "Schau sie interessiert sich nicht für ihr Kind!" und gehst du erst später kommt "Schau sie ist zu faul zum arbeiten!".
Darum sollte jede Frau auf ihr Herz hören und es für sich entscheiden, denn wer sagt denn das Hausfrauen faul sind. 


Als Mutter hast du einen 7 Tage Job, dieser beinhaltet 24 Stunden, Urlaub gibt es auch keinen und krank wird auch nicht gemacht. Wie sollte denn sonst das Essen auf dem Tisch stehen, die Kinder von A nach B gefahren sein, die Wäsche gewaschen, die Betten gemacht, diese Liste könnte man ewig weiter führen. 

 Für mich wäre es nichts "nur" Hausfrau zu sein, ich bin stundenweise arbeiten gegangen und nun wieder auf 20 Stunden in der Woche. Die kleine 4 1/2 ist aber nur einen Tag bis um 15 Uhr im Kindergarten, sonst geht es sich immer aus das der Papa daheim ist. Bei der großen war ich länger daheim und mir fiel es schwer wieder ins Arbeitsleben zu finden. Ich bin auch ganz ehrlich nicht dieser Hausfrauentyp. Ich liebe kochen und backen, ich fahre meine Kinder gerne von A nach B, ich wasche auch gerne die Wäsche usw. aber mir würde die Decke auf den Kopf fallen, wenn ich nicht in die Arbeit könnte. 

Dazu kommt ja heute auch noch der finanzielle Aspekt, die wenigsten können es sich heute ja noch leisten für immer Hausfrau zu sein. Das man die ersten Jahre bei den Kindern bleibt geht ja häufig noch, doch danach wird es meist schwer mit nur einem Einkommen. 

Wie gesagt ob jemand Hausfrau oder sogar Hausmann sein möchte liegt bei jedem selbst! 

Und jede Mutter versucht ihr bestes zu geben ob sie nun daheim ist oder arbeitet. 

Meinen Respekt nur an die Mütter die 40 Stunden arbeiten und noch alles zu Hause managen! Denn die Arbeit daheim wird ja nicht weniger nur weil man arbeiten geht. 


Und die wenigsten bleiben ja wie früher für immer bei den Kindern, meist geht man sobald sie im Kindergarten sind wieder arbeiten. 

Wäre mir in der heutigen Zeit auch auf Hinsicht auf meine Rente zu gefährlich! Was wenn er mit 55 sich eine 25 jährige sucht? Muss nicht ich weiß, doch heute sieht man soviel. Dann würde ich da stehen, meine Kinder aus dem Haus, leben dann ihr Leben mit ihrer Familie und mein Mann weg. 

Und ICH?  

Ich hätte das nachsehen und bekomme kaum Rente. 

Aber das ist meine Meinung, was ist deine Meinung zu diesem Thema?

Möchtet ihr selbst bei der Blogparade teilnehmen?
Dann schaut hier!


 Liebe Grüße
eure Julie

Montag, 6. Juni 2016

Wohlfühl-Challenge, Tag 3-5 Umarmen, Genießen und was ich an mir mag

Dieses Wochendende hatte es in sich. Am Freitag hatte ja die Teenmaus Geburtstag, am Samstag kam die Familie zum Feiern und Sonntag ist immer mein langer Tag in der Arbeit. So sah ich den Computer immer nur im vorbeigehen. Doch da ich diese Wohlfühl-Challenge so toll finde, fass ich es einfach in einem Beitrag zusammen. Wer auch noch bei der Challenge von Mama notes mitmachen möchte, die Aufgaben findet ihr hier.

Tag 3
Aufgabe an diesem Tag war:
Umarmung


 "Die Umarmung wurde erfunden, um jemandem zu zeigen ohne die Worte zu benutzen, wie lieb man die Person hat...
Umarmungen sind Streicheleinheiten für die Seele."

An diesem Tag hieß es Umarme eine Person oder dich selbst!  Diese Aufgabe kam genau an dem Tag wo die Teenmaus Geburtstag hatte. So bekam sie an diesem besonderen Tag meine Umarmung. 
Ich muss dazu sagen ich bin nicht so der Mensch der Umarmungen so gerne mag.

 *Ja, steinigt mich* 

Ich liebe meine Familie wirklich, doch Nähe erdrückt mich oft ein wenig. *Wieso soll ich euch das blaue vom Himmel erzählen, wenn es nicht so ist* Und nur weil es ja nicht so sein darf, irgendwas vorlügen.
Ja ich stehe dazu und jeder der mich kennt weiß, dass ich nicht so der Kuscheltyp bin. Aber an diesem Tag hab ich mich ganz bewusst auf diese Aufgabe eingelassen. 


Wie fühlt sich das an?
Es fühlt sich schon gut an, doch ich könnte es nicht auf Befehl oder weil es so sein muss. Und ich möchte versuchen, öfter Menschen die ich mag zu umarmen. Wie gesagt ich liebe meine Familie, nicht das ihr mich falsch versteht, nur die Nähe ist oft für mich ein Problem. Ich mag auch nicht mit zuvielen Menschen in einem Lift stehen. 

Tag 4
Aufgabe an diesem Tag war:
Genießen



An diesem Tag hatten wir den Geburtstagsbrunch von der Teenmaus ihrem Geburtstag am Vortag geplant. Was passte da besser als das Thema, dass an diesem Tag kam. 
Genossen haben wir das Frühstück in allen Zügen. Ich hatte einen Aufstrich und Windbeutel selbstgemacht, diese konnte man dann mit dem Aufstrich füllen. 
Tomaten mit Mozzarella durfte natürlich auch nicht fehlen und Rührei mit Speck und so könnte ich noch ewig weiter aufzählen. 
 Wir haben ja selbst Hühner und diese "Landeier" sind schon was besonderes für mich. Ich habe die Farbe des Rühreies genossen, so richtig schön gelb strahlte es mich an. 
Und auch wo ich den ersten Bissen auf der Zunge hatte, wusste ich  kann es ohne Reue genießen. Da diese Eier ja von meinen Hühnern kamen. Ich war Dankbar für die Arbeit von Hanna, Oma Friede, Lotta, Anna und Elsa. *Nein wir haben keinen Eiskönigfan daheim. Wie kommt ihr jetzt auf sowas?*

Wir genossen den Tag, ja auch das ist genießen für mich. Es muss nicht immer was zum Essen sein das man genießen kann. Genauso kann man ganz bewusst die Sonnenstrahlen genießen oder den Wind. So wurde aus dem Tag, es war auch zugleich der 1. Todestag von meinem Opa, ein Familienfest. Wir haben alle die Zeit miteinander genossen, den Zeit ist kostbar. 


Tag 5
Aufgabe an diesem Tag war:
Ich mag an mir




Drei Dinge die ich an mir mag, sollten es werden. Sowas fällt einem glaub ich, gar nicht so einfach, meist findet man doch was man nicht so mag an einem und dann auch noch Eigenschaften an mir! Ich denke jetzt echt schon eine Ewigkeit darüber nach. Bei jedem was mir in dem Kopf kam, kam auch ein ABER nach!
Doch ich hab es geschafft.

Diese Eigenschaften mag ich an mir:
1 Ich mag an mir das ich kreativ bin. (das ging schnell)
2. Ich mag an mir das ich
ideenreich bin  
--> geht Plan A nicht geht B und zur Not auch C
3.Ich mag mich, weil ich so bin wie ich bin. 
Es müssen mich nicht alle lieben. 

Fazit:
Es ist leichter Sachen zu finden die man nicht mag. Doch probiert es aus, ihr werdet sehen ihr werdet auch etwas finden was ihr an euch mögt. Es tat gut zu sehen oder zu lesen das man ja doch auch gute Seiten hat. 

Was sind eure Eigenschaften die ihr an Euch mögt?





Liebe Grüße
Eure Julie
 

Freitag, 3. Juni 2016

Wohlfühl-Challenge, 2. Tag: Dankbarkeit

Auch gestern gab es eine neue Aufgabe von  Sonja von Mama notes.
Die Challenge von Sonja geht 30 Tage lang und jeden Tag gibt es eine neue Wohlfühlaufgabe. Diese hat mich immer wieder den ganzen Tag gestern beschäftigt.  

 Die Tagesaufgabe am 2. Juni war:

 Für welche drei Dinge bist Du heute dankbar? 


1. Das ich gesund aufgewacht bin!

"Ich habe geweint, weil ich keine Schuhe hatte,
bis ich einen traf, der keine Füße hatte."

Wie oft wacht man auf und denkt sich:"Warum hab ich nicht dieses oder jenes?!" Sollten wir nicht lieber froh und dankbar sein wenn wir am Morgen gesund aufwachen! 
Die Gesundheit ist etwas, dass können wir uns mit keinem Geld der Welt kaufen. 
Darum habe ich mich gefreut und war dankbar als meine Familie und ich, gesund die Augen geöffnet hatten. 

2. Über meine Kinder

Im normalen Leben wird oft einem gar nicht bewusst,
dass der Mensch überhaupt unendlich viel mehr empfängt,
als er gibt, und dass Dankbarkeit das Leben erst reich macht.

(Dietrich Bonhoeffer 1906-1945, deutscher Theologe)

 Ich bin dankbar das ich 2 so tolle Mädchen bekommen habe. Wieviele möchten gerne Kinder und können keine bekommen. Das vergisst man sooft wenn man sich wieder mal ärgert. Sollten wir nicht darüber lieber Dankbar sein? 
Leider schluckt der Alltag oft die kleinen Momente. Doch so sollten wir trotzdem versuchen, dankbar zu sein für die kleinen Momente mit ihnen. Für ein Lächeln von ihnen, andere würden dafür alles tun um es einmal zu erleben. 

3.  Das mein Gemüse wächst

Im Leben geht es nicht darum zu warten,
dass das Unwetter vorbeizieht,
sondern zu lernen im Regen zu tanzen.
Autor: unbekannt

Was hat das jetzt mit dem Regen zu tun? Wenn es nicht regnet dann wächst auch nichts. Ich hab dieses Jahr zum ersten mal bewusst sehr viel Gemüse angepflanzt und ich bin Dankbar das mir mein Garten diese Fülle an Gemüse schenkt. Und wie heißt es: wenn ich mich nicht darüber freue, regnet es trotzdem. 

Was hat Dir an der heutigen Aufgabe gut getan?
Zu sehen das man auch für die kleinen Dinge dankbar sein sollte, denn andere würden sich darüber sehr freuen und gerne mit einem tauschen. Man vergisst oft das man viele Dinge gar nicht braucht. Sondern für die kleinen Dinge die man nicht kaufen kann sollte man dankbar sein. 


Und für was bist du dankbar?

Liebe Grüße 
eure Julie

Donnerstag, 2. Juni 2016

Wohlfühl-Challenge, 1. Tag: Blumen kaufen

 Die liebe Sonja von Mama notes rief jetzt für den Juni eine Wohlfühl-Challenge ins Leben.  
Ich dachte mir nur ein bisschen Wohfühlcharme für jeden Tag kann ja nicht schaden. Weil wie oft schluckt der Alltag solche Momente. Zeit wo man sich bewusst für etwas nimmt oder sich gutes tut. 

Falls noch jemand mitmachen möchte, hier geht es zur Challenge.

Nun möchte ich euch aber von meinem 1. Tag mit der Wohlfühl-Challenge erzählen. 
Die Tagesaufgabe war: 

Blumen kaufen

Wie war es für mich, was hat mir an der heutigen Aufgabe gefallen? 

Gut dachte ich mir, dann kaufe ich mir heute einmal Blumen. Kann ja nicht soooooo schwer sein! Nur gab es im Geschäft wo ich noch einkaufen war, an diesem Tag keine Blumen. Ich muss dazu sagen ich bin eher so der Typ, Blumen wenn dann nur von der Wiese.   Doch heute wollte ich mir einfach mal einen Blumenstrauß gönnen. Gut jetzt nicht vom Blumengeschäft, aber immerhin wären es Blumen gewesen. 
 
Und dann gab es keine Blumen!

Sonst immer wenn ich dort war gab es Blumen, nur genau dann wenn ich mal welche holen wollte nicht. 
Soll halt nicht so sein dachte ich mir, pflückst du dir halt welche auf der Wiese. Doch bei dem Regen auch nicht möglich. 
Dann eben nach der Arbeit, schoss es mir als nächstes durch den Kopf. 

An diesem Tag war bei uns in der Arbeit eine Beerdigung. Und irgendwie machte mich das Nachdenklich. 
Werden die Verstorbenen nicht immer mit Blumen überhäuft? 

Blumen schwirrten in meinem Kopf immer wieder wie Schmetterlinge hindurch. 

Blumen

Wann gönnt man sich oder anderen Blumen?
Wirklich erst, wenn jemand nicht mehr ist?
Wenn er nichtmal mehr daran riechen kann, ihre Farbe aufsaugen und ihren Duft genießen kann!


Der Flieder vor unserem Haus fiel mir ein! 
Ich hatte mir die Tage erst welchen abgeschnitten, doch viel zu schnell verblühte er in der Vase. 
Nein ich beschloss mir keinen Flieder mehr am Abend abzuschneiden, ich fand jeder der vorbeikommt soll sich an ihm erfreuen. 

Genauso mit den Blumen am Wegesrand, jeder soll sich mit mir daran freuen!

Ich habe Blumen für mich.
 Ich sehe sie jeden Morgen, wenn ich aus dem Haus gehe. Es sind Blumen die ich gepflanzt habe und auch viele die mir der Wind gebracht hat. Sie blühen für mich und meine Familie, für meine Freunde und alle die uns besuchen kommen. 
Jeden Morgen wenn ich sie sehe freue ich mich über sie. 

So merkte ich, ich fühle mich wohler wenn ich sie mit allen teile. Und ich merkte ich möchte nicht Menschen die ich mag, erst die Freude an Blumen machen, wenn sie nicht mehr sind!
Sondern versuchen ihnen öfters mal einen Blumenstrauß zu pflücken.

Was hat mir an der heutigen Aufgabe gut getan?

Ich habe gemerkt das ich den Menschen die ich gerne habe, einfach ab und zu auch mal Blumen schenken sollte. Auch wenn es nur Blumen von der Wiese sind, doch so werden sie mit Liebe gepflückt.

Was manchmal so eine kleine Tagesaufgabe ausmachen kann!

Wann habt ihr euch das letzte mal Blumen gegönnt oder auch einfach mal so verschenkt?

Liebe Grüße 
eure Julie

Dienstag, 31. Mai 2016

Lieblingsbilder des Monats - Mai 2016

Wer hat an der Uhr gedreht? 
Ist es wirklich schon wieder Juni?
Das heißt ein Monat ist wieder vorbei und ich werde auch diesen Monat bei der Blogparade von Stephanie von 3fach Jungsmami mitmachen.  
Sie sucht unter dem Motto #Lieblingsbilderdesmonats die schönsten Bilder und Momente von uns. 
Dann starte ich mal mit dem Mai.
 Minimaus startete gleich mal mit den Windpocken in den Mai. 
Davon gibt es aber kein Foto. Und auch der Rest der Familie war immer wieder mal krank.


In unserer Wiese war ein kleiner rosa Bär gesichtet worden. 
Dieser pflückte fleißig die Blüten, den wie jeder weiß, Bären lieben Honig. Der wurde aus den Löwenzahnblüten gemacht. Wie das geht lest ihr hier. 
 Im Mai ist ja immer Muttertag und so bekam ich von der Minimaus an diesem Tag eine Maus. 


Es gab an diesem Tag auch einen Muttertagsgottesdienst in der Kirche. Da die Mäuse ja im Kinderchor singen, ging Mama brav hin. Ich zünde dann jedesmal eine Kerze für meine Uroma an.
 
Auf den Wiesen und Feldern sind schon viele Fleißige unterwegs. 

 *Mein Lieblingsbild des Monats*

 Die Rasenmähsaison ist wieder gestartet, ich kann keinem beschreiben wie ich diesen Duft liebe.




Es gab wieder mal seit langem Nougatknödel.




Rund ums Haus fing alles zu blühen an. 
Dafür liebe ich den Frühling. 


 Wir haben unseren ersten Eisbecher genossen.
 Minimaus mag eigentlich kein Eis, hatte sich aber nur wegen der Überraschung einen Kindereisbecher bestellt. Tja so kommt Mama an 6!!!! Kugeln Eis und kugelte danach in die Arbeit.


 Unser Balkon wurde fertig, somit können wir bei schönem Wetter endlich draußen sitzen und dort auch Frühstücken usw.


Nun starten wir in den Juni, wo einige Geburtstage auf uns warten. 
Liebe Grüße 
Eure Julie

Montag, 30. Mai 2016

Meine Kindheitserinnerungen

Kennt ihr das? 
Wenn ein Duft, eine Begegnung oder ein Essen euch in die Kindheit zurück versetzt!

Durch Zufall bin ich über die Blogparade von Limalisoy gestolpert. Oder sollte es sogar so sein?
In den letzten Tagen kamen mir immer wieder Erinnerungen aus meiner Kindheit ins Gedächtnis. 
Und genau um diese geht es bei dieser Blogparade.

Lag es daran, dass die Teenmaus in ein paar Tagen 14 wird oder gar an dem, dass meine Oma seit vielen Jahren diesen sogar mitfeiert.

Kindheitserinnerungen
Hier geht es zur Blogparade von Limalisoy
Ich weiß es nicht!

Doch was ich weiß ist, ich habe Sehnsucht nach meiner Kindheit. Dort wo vieles noch so unbeschwert war und meine Oma eine große Rolle spielte. Denn sie hatte meine Kindheit geprägt. Ich freute mich immer auf die Ferien, so konnte ich die über 400 Kilometer zu ihr fahren. 


Wie oft gingen wir im Sommer in den Wald? 
Wir machten uns dort immer einen Spaß die Pilze im Akkord zu suchen, Eimer weiße trugen wir diese dann nach Hause. Damit uns mein Opa immer wieder sagen konnte das nur eine Handvoll genießbar war. 
Doch darum ging es uns nicht. Diese unbeschwerte Zeit im Wald wo nur wir beide waren. Gut genau genommen noch unzählbar viele Ameisen und noch mehr verschiedene Waldbewohner, doch für uns gab es in dem Moment gefühlt nur wir beide. Nur das zählte in diesem Moment.
Der Duft des Waldbodens der in der Luft lag, dieser Pilzgeruch dem wir nachjagten und unser Lachen, waren alles was da zählte.
Noch heute wenn ich diesen Duft rieche, höre ich unser Lachen im Wald.  


Wir können dieses Jahr wieder zum 1. Mal seit sehr vielen Jahren gemeinsam in den Wald. Doch dieses Mal wird etwas anders sein. 
Es wird Kinderlachen durch den Wald erklingen, doch es ist nicht mehr mein Lachen, sondern das von meiner Kindern. Ich merke wie ich alt werde und meine Erinnerungen ihre werden.
Und Opa wird nicht mehr auf uns warten, um uns zu sagen wie viele falsche Pilze wir mitgenommen haben. 


Die hatten wir doch extra für ihn nur mitgenommen, damit er auch diesen Duft riechen konnte und eine Beschäftigung hatte. Denn er konnte zu der Zeit schon nicht mehr in den Wald. 
 Doch ich weiß er wird von seiner Wolke runter schimpfen, was wir nicht alles für falsche Pilze im Korb haben. 

 Wenn ich möchte könnte ich euch noch mehr solcher Kindheitserinnerungen erzählen! 
Denn die schönsten Momente erlebte man doch in der Kindheit!

Dort wo Kleinigkeiten noch wichtig waren, die wir im Alltag leider schon vergessen. 

So wie diesen Duft des Waldes. 


Habt ihr auch so ein Erlebnis, einen Ort oder sogar einen Duft der Euch an eure Kindheit zurück erinnert?

Liebe Grüße 
Eure Julie